Kesseböhmer: „LeMans“ bietet bis zu 70 Prozent mehr Staufläche!

Kesseböhmer haucht der „toten“ Ecke neues Leben ein.

Es lebe die „tote“ Ecke! Mit dem „LeMans“-Eckschrankauszug schlägt das Unternehmen eine Lösung vor, die zur Interzum 2019 in Köln mit schlagkräftiger Argumentation Unterstützung erfahren hat.

Live und anschaulich messten sich dort verschie­dene Kücheneckplanungen im direkten Vergleich. Das Ergebnis: Der „LeMans“ bietet bis zu 70 Prozent mehr Staufläche gegenüber einem Schrank mit Auszügen neben der „toten“ Ecke.

Die Tablare lassen sich beim „LeMans“ einzeln und jeweils vollständig herausfahren. Die runde Form passt sich der von Töpfen und Pfannen an, die darüber hinaus beim „LeMans“ auch über die Reling hinausragen können, was weitere Staufläche spart. Foto: Kesseböhmer

„LeMans“ nutzt die sonst „tote“ Ecke optimal und bringt dank eines ele­ganten und perfekt abgestimmten Bewegungsablaufes – eine Kombina­tion aus Drehen und Schwenken – den gesamten Inhalt bis vor die Kü­chenfront. Dabei lassen sich die Tablare einzeln und jeweils vollständig herausfahren.

Die hochwertige Verarbeitung erlaubt es, insbesondere schwere Töpfe und Pfannen platzsparend unterzubringen; jedes Tablar kann mühelos bis zu 25 kg tragen.

Den „LeMans“ gibt es auch für das Highboard und den Hochschrank. Die patentierte Vier-Arm-Gelenktechnik fährt die Tablare in jeder Ausstattung sicher und fließend vor und der gedämpfte Selbsteinzug steht auch bei Maximalbelastung für leises Schließen. Foto: Kesseböhmer

Kesseböhmer stellte auf seinem Messestand D020/E021 in Halle 8.1 zur interzum 2019 in Köln zwei vergleichbare Ausstattungen für 60er Unterschränke di­rekt gegenüber, um die Unterschiede an reiner Stellfläche zu verdeutli­chen.

Auf der einen Seite steht der „LeMans“ mit zwei Tablaren plus Schubkasten, auf der anderen Seite zwei Auszugböden und ein Schub­kasten. Bei die­sen drei Ebenen ergibt sich ein Stellplatzgewinn von knapp 21 Prozent zugunsten des „LeMans“; bei zwei Ebenen, also ohne Berücksichtigung eines Schubkastens, sind es gar 31 Prozent.

Die Präsentation des „LeMans“ zeigt einmal mehr, dass kein anderer Beschlag den normalerweise schwer zugänglichen Raum im Unterschrankbereich optimaler zu nutzen weiß. Foto: Kesseböhmer

Seine Tablargeometrie, die an die französische 24-Stunden-Rennstrecke erinnert, schafft sogar bis zu 70 Prozent mehr Staufläche gegenüber ei­nem Schrank mit Auszügen neben der „toten“ Ecke.

Die runde Form passt sich der von Töpfen und Pfannen an, die darüber hinaus beim „LeMans“ auch über die Reling hinausragen können, was weitere Stau­fläche spart. Durch die Höhenverstellbarkeit findet auch jeder hohe Kochtopf seinen optimalen Stauraum und bleibt dabei stets im direkten Zugriff.

Die hochwertige Verarbeitung erlaubt, insbesondere schwere Töpfe und Pfannen platzsparend im „LeMans“ unterzubringen; jedes Tablar kann mühelos bis zu 25 kg tragen. Foto: Kesseböhmer

Den „LeMans“ gibt es nicht nur als Unterschrankbeschlag, sondern auch für das Highboard und den Hochschrank. Die patentierte Vier-Arm-Ge­lenktechnik fährt die Tablare in jeder Ausstattung sicher und fließend vor. Der gedämpfte Selbsteinzug steht auch bei Maximalbelastung für leises Schließen.

Die Präsentation von Kesseböhmer auf der Interzum vom 21. bis 24. Mai 2019 zeigt einmal mehr, dass das Runde bestens für das Eckige geeignet ist und „tote Ecken“ in der Küche der Vergangenheit angehören. Kein anderer Beschlag weiß den normalerweise schwer zugänglichen Raum im Unterschrankbereich optimaler zu nutzen.

Über Kesseböhmer
Stammsitz von Kesseböhmer in Dahlinghausen / Bad Essen. Foto: Kesseböhmer

Als international agierendes Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie gehört Kesseböhmer zu den erfolgreichsten Möbelzulieferern weltweit. Produziert wird an sieben Standorten in Deutschland sowie in Aschach/Österreich und Budapest/Ungarn.

Das neue Bürogebäude bei Kesseböhmer in Dahlinghausen. Foto: Kesseböhmer

Das Produktprogramm umfasst Beschlagsysteme für die Küchenmöbel- und Wohnmobilindustrie, Ergonomietechnik für die Büromöbelindustrie, Zulieferteile für die Automobilindustrie sowie Warenpräsentationssysteme und Ladenbau für den Handel. Mit 2.990 Mitarbeitern erwirtschaftete das 1954 gegründete Familienunternehmen 2018 einen Umsatz von rund 600 Mio. Euro.

Quelle und Bilder: Kesseböhmer

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